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Flugpaten
Wir suchen immer Flugpaten - bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie als Flugpate helfen möchten!
Informieren statt urteilen!
Informieren statt urteilen !!! Lesen Sie in den Rubriken Vorurteile und Krankheiten und informieren Sie sich im Vorfeld.
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Wie funktioniert die Vermittlung ?

Zunächst einmal ist zu sagen, dass ich selber weder ein Tierheim habe noch ein Verein bin.
Sollten Sie zunächst generelle Fragen zu Hunden aus dem Ausland haben, so können Sie mich gerne jederzeit anschreiben oder mich zu den angegebenen Zeiten anrufen.

Ich betreibe diese Internetseite aus rein privaten Gründen. Wenn Sie sich auf meiner Homepage umgeschaut haben und "fündig" geworden sind, dann schreiben Sie mich am besten erst einmal per E-mail an, für welchen Hund Ihr Herz sich entschieden hat.Ich leite diese dann umgehend an die entsprechende Orga weiter, welche sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen wird. Gut ist auch immer, wenn Sie eine Telefonnumemr angeben könnten. Die entsprechende Organisation wird Ihnen dann gerne alle Fragen, die Sie beantwortet haben möchten, beantworten. Anschließend werden Sie dann ebenfalls mit Fragen gelöchert;-) Im Anschluß an das erfolgreiche Frage-und Antwortspiel führen dann die Organisation oder ein/e Kollege/in einer befreundeten Tierhilfe, eine Vorkontrolle durch, bei der es darum geht Sie einmal persönlich kennenzulernen. Sie füllen dann im Vorfeld bitte einen entsprechenden Fragebogen aus, welcher dann gemeinsam durchgearbeitet wird.

Sollte der Hund noch im Ausland sein, wird nach einer Transportmöglichkeit geschaut. Dies kann ein Flugpate, der 'Ihren' Hund mitbringt, oder ein mit dem klimatisierten Kleintransporter durchgeführter Transport sein. Die genauen Gegebenheiten werden Ihnen dann mitgeteilt werden, damit Sie sich den Termin für die Ankunft IHRES neuen Familienmitgliedes freihalten und den kleinen Schatz in Ihre Arme schließen können. Nach einigen Wochen findet dann die Nachkontrolle statt, bei welcher kontrolliert wird, wie es dem Hund bei Ihnen geht und wie er sich entwickelt hat.

Alle Hunde sind generell tierärztlich untersucht, geimpft, entwurmt, mit einem Microchip versehen. Ab einem gewissen Alter sind die Hunde auch bereits kastriert, allerdings gilt dies nicht für Welpen und Hunde bis 10 Monate. Im Schutzvertrag des jeweiligen Hundes wird aber eine Klausel stehen, die beinhaltet, dass der Hund ab einem gewissen Alter, von seinem neuen Besitzer, kastriert werden muß, damit er sich nicht vermehren kann. Die Kosten liegen in dem Fall immer bei dem neuen Besitzer und nicht mehr bei der Tierschutzinitiative. Dies ist im Tierschutz so üblich und Bedarf keiner Ausnahme!

Der Mittelmeerkrankheitstest wird nicht bei Welpen durchgeführt, jedoch sollte er, im entsprechenden Alter (ab 1 Jahr), vom Tierarzt des neuen Besitzer vorgenommen werden. Dies wird im Abgabevertrag festgehalten. Bei älteren Hunden wird ein Mittelmeercheck durchgeführt werden und die Ergebnisse werden mit einem Gesundheitszeugnis belegt.

Die Hunde werden alle nach bestem Wissen und Gewissen vermittelt, es kann aber immer einmal vorkommen , dass trotz der Tests, ein Hund später an einer Krankheit (sei es aus dem Mittelmeerraum oder eine der hiesigen Krankheiten) erkranken kann. Die Organisationen übernehmen keine Gewähr für etwaige später auftretende Krankheiten und übernehmen keine Tierarztkosten, die nach der Vermittlung des Tieres anfallen können. Die anfallenden Kosten nach Übernahme des Hundes liegen ausschliesslich beim neuen Halter des Tieres!!!

Alle Organisationen erheben für ihre Hunde eine festgelegte Aufwandsentschädigung und vermitteln die Hunde nur mit einen Übernahmevertrag!

Die Aufwandsentsschädigung wird für die finanzielle Gewährleistung der entsprechenden tierärtzlichen Versorgung der Hunde vor Ort wie folgt geleistet:
  • Chipimplantation
  • Impfung
  • Entwurmung
  • Bluttests auf Mittelmeerkrankheiten
  • Kastration
  • EU-Heimtierausweis
  • Futterkosten

Des Weiteren beinhaltet die Aufwandsentsschädigung die Transportkosten des Hundes (per Flugpate oder per Transport auf dem Landesweg) denn auch hierfür entstehen Kosten, die gedeckt werden müssen. Zusätzlich wird mit der Aufwandsentsschädigung sichergestellt, dass die finanziellen Voraussetzungen der Hundehaltung gegeben sind und die Tiere nicht der profitablen Weitergabe (an Labore oder zum Handel) dienen werden.

Das Geld, das durch die Aufwandsentsschädigung eingenommen wird, fließt zu 100% zurück in den Tierschutz, um weitere Hunde retten zu können.

Der Übergabeort des jeweiligen Hundes wird individuell mit der neuen Familie besprochen und festgelegt.


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